
Ein Markt ist immer etwas
Sehenswertes.
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Trotz seiner verhältnismässig kurzen Geschichte hat Phnom Penh
schon viele Höhen und Tiefen erlebt. Einst eine der schönsten und modernsten Städte
Südostasiens, wurde sie unter Lon Nol erst zu einem riesigen Flüchtlingslager. Dann,
innerhalb weniger Tage vertrieben die Schergen des brutalen Terrorregimes Pol Pots die 2
Millionen Einwohner aufs Land. Für fast drei Jahre blieb Phnom Penh eine menschenleere
Geisterstadt. Erst die 22`000, mit reichlich Dollar ausgestatteten Blauhelme, hauchten ihr
1992 wieder neues Leben ein. |