| 1898 |
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gründet Wilhelm Höninghaus die «Steinfabrik am Zürichsee». Sie beschäftigt 1952 rund
100, 1970 um die 200 Personen. Der Umsatz von ca. 9 Mio. Franken
wird mit der Herstellung von Kalksandsteinen, Betonröhren,
Zaunpfählen, Platten und Fassadenelementen erreicht. |
| 18. Juni 1947 |
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Die «Steinfabrik Zürichsee AG», eine Tochterunternehmung
der Hunziker Baustoffe, wird gegründet. |
| 1982 |
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Thomas Schmidheiny übernimmt die Hunziker Baustoffe AG und somit auch
die Steinfabrik Zürichsee AG. |
| 6. Dez. 1987 |
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In einer Urnenabstimmung beauftragt die Bevölkerung den
Freienbacher Gemeinderat, die Landzuge in Pfäffikon von den
Besitzern der Steinfabrik zu kaufen, um dort einen Steg bauen
zu können. |
| 14. Nov. 1990 |
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Die Steinfabrik Zürichsee AG möchte das Areal umnutzen und reicht
demzufolge ein Umzonungsgesuch ein. |
| 28. April 1991 |
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Die Steinfabrik-Initiative der SP Freienbach wurde mit 1360 Nein- zu 501 Ja-Stimmen an
der Urne abgelehnt. |
| 28. Nov. 1993 |
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Das Freienbacher Stimmvolk genehmigt die Zonenplan- und
Baureglementsrevision einschliesslich dem Nutzungskonzept «Areal Steinfabrik». |
| 30. Sept. 1994 |
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Abgabeschluss der Projekte für den SIA-Wettbewerb über die Gestaltung des
Steinfabrik-Areals. Es beteiligten sich 94 Planungsteams. Dreizehn
davon teilten sich die Preissumme von 350'000 Franken, drei
Projekte wurden angekauft. |
| 5. März 1995 |
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Nach einer rund fünfstündigen Diskussion beschlossen die
Genossenbürger mit 198 gegen 154 Stimmen das gesamte Gelände (ca.
76'000m²) für 40,5 Mio. von Thomas Schmidheiny zu kaufen. |
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Ein 20 m breiter Landstreifen dem See entlang übernimmt die Gemeinde.
Darauf wird die heutige öffentlich zugängige Seeanlage gebaut. |
| 7. März 2004 |
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An der Korporationsversammlung wird beschlossen, das ganze Areal (ca.
52'000m²) zuerst im Kaufrecht, das bis zum 1. April 2010 dauert,
an Ulrich Feusi abzutreten. Spätestens am 1. April 2010 muss
Feusi der Korporation mitteilen, ob er den Baurechtsvertrag will
oder nicht. Ulrich Feusi ist zurzeit der Präsident der Korporation. |
| März 2004 |
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Vier Pfäffiker Korporationsbürger haben beim Schwyzer
Verwaltungsgericht gegen den Versammlungsbeschluss vom 7. März,
das Steinfabrikareal an Architekt und Korporationspräsident Ulrich
Feusi im Kaufrecht abzugeben, zwei Beschwerden eingereicht.
Das Verwaltungsgericht hat entschieden, dass dem beschlossenen
Geschäft aufschiebende Wirkung zukommt und es vorerst nicht
abgeschlossen werden darf. |
| 3. Dezember 2004 |
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Auf private Initiative von Irene Herzog-Feusi wird eine
Bedürfnisabklärung unter den Einwohnern der Gemeinde Freienbach
durchgeführt. Frage: Was halten Sie von der Idee, auf dem
Steinfabrik-Areal im Unterdorf Pfäffikon einen Park für die
Öffentlichkeit zu erstellen? Das Ergebnis wird der Korporation
Pfäffikon und dem Gemeinderat Freienbach übergeben und soll eine
Diskussion über eine optimale zukünftige Nutzung des Areals in
Gang setzen. |
| 30. März 2005 |
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Das Verwaltungsgericht entscheidet: Der Beschluss über das
Steinfabrikareal, gefällt an der Rechnungsgemeinde der
Korporation Pfäffikon vom März, wird aufgehoben. Ulrich Feusi
wird das Kaufrecht über das Landstück damit wieder abgesprochen. |
| 29. Mai 2005 |
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An einer ausserordentlichen Versammlung der Korporation Pfäffikon
konnten die Mitglieder erneut darüber abstimmen, ob sie ihrem
Präsidenten Ulrich Feusi das Steinfabrik-Areal im Baurecht
überlassen. Eine Mehrheit von 257 gegen 33 Korporationsbürger
waren dafür. |
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28. Februar 2006 |
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Das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz hat die drei Beschwerden
gegen die ausserordentliche Korporationsgemeinde Pfäffikon
abgewiesen. Damit wird der Entscheid, das Steinfabrik-Areal im
Baurecht an den Korporationspräsidenten Ueli Feusi zu vergeben,
bestätigt. |
| Mai 2006 |
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Einer der Beschwerdeführer zog den Entscheid des Verwaltungsgerichtes
vor das Bundesgericht. Dieses hat nun der Beschwerde
antragsgemäss aufschiebende Wirkung zuerkannt. |
| November 2006 |
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Das Bundesgericht hat die Beschwerde von Herbert Feusi abgewiesen. Die
Korporation darf das Steinfabrik-Areal an ihren Präsidenten
Ulrich Feusi im Baurecht abgeben. |
| 26. Nov. 2006 |
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Die Abstimmung über die Initiative «Umzonung Steinfabrik-Areal»
wurde mit 2889 Ja zu 2174 Nein vom Stimmvolk der Gemeinde
Freienbach angenommen. |
| 5. Juni 2008 |
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Im Zuge des Einspracheentscheids zum Teilzonenplan
Steinfabrik-Areal beschliesst der Gemeinderat entgegen dem
Initiativbegehren von Irene herzog, 68 Prozent des Areals in der
Hafenzone zu belassen und 32 Prozent in eine neu zu schaffende
Zone für öffentliche Parkanlagen zu überführen. Beim
Regierungsrat gehen vier Verwaltungsbeschwerden gegen diesen
Gemeinderatsbeschluss ein. |
| 30. Juni 2009 |
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Der Regierungsrat weist drei der vier Verwaltungsbeschwerden ab.
Auf die des Bürgerforums tritt er gar nicht ein.
Das Bürgerforum reicht deshalb Beschwerde beim Schwyzer
Verwaltungsgericht ein, aber ohne Erfolg. |
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» Das gesamte Areal der Steinfabrik |
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Quelle: B. Marti/TA |
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25. März 2005
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