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Die St. Andreas bzw. St. Annakapelle. |
| 1132 |
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wird am 30. November an der Stelle der späteren St. Annakapelle durch
Ulrich II. von Castell, Bischof von Konstanz, eine Kapelle zu Ehren
des hl. Apostels Andreas eingeweiht. |
| 1500 |
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geschehen in dieser Kapelle auf Anrufung der hl. Anna hin Zeichen und Wunder,
was Anlass zu einem Neubau ist. |
| 1501 |
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wird die Kapelle
nach der baulichen Wiederherstellung und Erweiterung am 3. Dezember
erneut dem hl. Andreas geweiht, jedoch nach der hl. Anna, Mutter
Mariens benannt, welcher der linke Seitenaltar geweiht ist. |
| Ab 1524 |
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wurde diese Kapelle St. Annakapelle genannt. |
| Im 17./18. Jh. |
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wird die Kapelle westlich verlängert und renoviert. |
| 1899/1900 |
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wurde mit der Stiftsstatthalterei die Benutzung des Sagenplatzes durch den
Pächter der Schlossmühle geregelt. |
| 1904 |
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wird die Kapelle unter P. Ambros Zürcher, Pfarrer von Freienbach,
gründlich restauriert. |
| 1905 |
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übergibt Statthalter P. Dominik Matter die Verwaltung dem jeweiligen Pfarrer
von Freienbach. |
| 1928 |
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Die Hofleute stellen den Sagenplatz der landwirtschaftlichen Schule zur
freien, beliebigen und unentgeltlichen Benutzung zur Verfügung. |
| 1929 |
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Die Hofleute überlassen einstimmig «den untern Kapellplatz» dem
Verkehrsverein, «damit derselbe entsprechend ausgestaltet werden kann». |
| 1944 |
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vermieten die Hofleute den Sagenplatz der dort unter gebrachten
Kleinkinderschule. |
| 1968 |
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Die Kirchgemeinde will die St. Annakapelle nicht mehr renovieren wegen der nahen, neuen St.
Meinradskirche. |
| 24. Nov. 1968 |
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Die Stimmbürger der Gemeinde beschliessen mit 300
zu 299 Stimmen den Kauf des Grundstückes von der
Hofleute-Korporation.
Mit Zustimmung aller zuständigen Behörden wird die Kapelle
abgerissen.
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